Henri Matisse & Ute-Ida Fischer

In ihren Bildern verarbeitet Ute Ida Fischer Natureindrücke der belebten wie unbelebten Materie, wie sie sie z.B. im Tonschiefer oder in der Baumrinde vorfindet. Ihr Interesse gilt aber auch den Farbempfindungen, die sich aus dem „Dazwischen“ ergeben, wie man sie in atmosphärischen Spiegelungen auf der Wasseroberfläche oder zwischen dem Blattwerk der Baumkronen entdecken kann. In ihren Kompositionen greift sie die besondere Farbigkeit, Überlagerungen, Brechungen bzw. Auflösungen auf. Linien konturieren Farbräume, die in einen Rhythmus, der sich aus dem Malgestus heraus entwickelt, verwoben werden.



Bilder der Ausstellungseröffnung